Anfang Oktober 2011 veröffentlichten die Hacker vom “Chaos Computer Club” ein 20-seitiges Dokument, in dem sie eine staatliche Überwachungssoftware analysierten, die Ermittlungsbehörden einen vollständigen Zugriff auf die infiltrierten Computer erlaubt. Ebenso brisant: Der sogenannte Staatstrojaner greift nicht nur intime Daten ab, sondern verfügt auch über eine Fernsteuerungsmöglichkeit zum beliebigen Nachladen weiterer Schadprogramme oder dem Aufspielen gefälschter Datensätze. Außerdem kann jeder, der die IP-Adresse des infizierten Rechners kennt, diesen über den Staatstrojaner ohne jede Authentifizierung manipulieren. (weiterlesen…)



