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Mit dem Newsletter auf Kundenfang gehen

Newsletter-Kundenfang

Ein Newsletter kann durch die richtige Gestaltung und den passenden Inhalt nicht nur Verbraucher an die Firma binden, sondern im besten Fall auch für mehr Umsatz sorgen. Ist die E-Mail gespickt mit interessanten Aktionen und Angeboten, klickt der Nutzer gerne auf den dazugehörigen Button. Die Seite, auf die er dann weitergeleitet wird, muss mindestens genauso attraktiv gestaltet werden wie der Newsletter.

Das „Muss ich haben“-Gefühl erzeugen

Egal ob für Geschäftspartner oder für Verbraucher: Ein Newsletter sollte nicht als reine Werbeplattform gesehen werden. Das ideale Verhältnis von Werbung und Information ist 1:2, das heißt auf eine Produktwerbung sollten zwei informative Inhalte folgen. Dies können beispielsweise Messe- oder Branchenberichte sein, die vor allem in Business to Business-Newslettern, kurz B2B, zu finden sind. Richtet sich die Rundmail an die Kundschaft, also Business to Client (B2C), können Informationen in Form von Empfehlungen und Aufzeigen neuer Trends auftauchen. Noch effektiver sind Produktbeschreibungen, die mit einer direkten Kaufmöglichkeit verbunden sind. Wird der Nutzer durch den Text von einer Ware überzeugt, weil im Newsletter zum Beispiel beschrieben wird wie umweltschonend diese hergestellt wird, ist ein Banner oder ein Button, der ihn zum Produkt im Onlineshop führt, eine kostengünstige Marketingstrategie für Unternehmen. Diese Schaltflächen sollten groß genug sein und deutlich zeigen, auf welche Website sie verlinken. Kaufaufforderungen in Großbuchstaben wie „NUR HEUTE!“ schrecken allerdings ab. Hat der Verbraucher Interesse am Produkt, so wird er auch auf den kleineren Button klicken. Um nicht nur Klickzahlen, sondern auch Umsatz zu generieren, muss die entsprechende Landingpage attraktiv und übersichtlich gestaltet werden.

Landingpages als Quelle der Kundengenerierung

Natürlich kann der Nutzer durch einen Klick auf eine Schaltfläche im Newsletter einfach auf die Startseite des Unternehmens geleitet werden. Die Erfolgsquote dieser Methode liegt jedoch bei gleich 0, denn die geweckte Neugier des Users möchte nun schnell befriedigt werden. Umständliches Suchen und Navigieren ist da kontraproduktiv. Das Einrichten von Landingpages ist deshalb unumgänglich. Besonders bei Onlineshops, Rabattaktionen oder Gewinnspielen beherbergt solch eine Seite alle relevanten Informationen über die jeweiligen Angebote. Wird der Kunde überzeugt, kann er durch eine Eingabemaske auf der Landingpage an der Aktion teilnehmen oder die Ware direkt kaufen. Es ist deshalb wichtig, nicht nur eine Landingpage für mehrere Produkte einzurichten, sondern mehrere einzelne. Das führt auch zu einer besseren Auflistung bei Suchmaschinen.

Spotlight auf das Produkt

Die Gestaltung der Landingpage sollte möglichst einfach und doch ansprechend sein. Firmen sollten nicht nur die Klickzahlen im Kopf haben, sondern vor allem die Erfolgsquote der Aktion sehen: Wenn 90% der Newsletter-Leser über einen Button zur Landingpage gelangen, davon aber nur 5% das Produkt auch wirklich erwerben, ist das ineffektiver, als wenn nur 20% der Leser auf die Seite gelangen, davon aber 80% zu Kunden werden. Eine ähnliche Gestaltung von Newsletter und Landingpage ist daher ratsam. Der Nutzer findet sich so direkt zurecht. Um eine noch leichtere Orientierung zu bieten, empfiehlt es sich sogar teilweise, auf Landingpages keine Navigation einzurichten, sondern nur einen Button, der zur Startseite der Homepage führt. Interessiert sich der User für ein Angebot, sollte er nicht von weiteren Aktionen abgelenkt werden – höchstens wenn er auf der Seite nach unten scrollt oder durch ein Anklicken auf weitere Anzeigen gelangt. Beim Einrichten der Formulare, die die Nutzer ausfüllen müssen um bei einer Aktion mitzumachen oder ein Produkt zu kaufen, gilt die Devise: Kürzer ist besser. So werden mehr User zum Mitmachen animiert. Beachtet man diese Hinweise, kann man mithilfe seines Newsletters nicht nur bestehende Kunden an sein Unternehmen binden, sondern auch neue Kunden gewinnen.